Unser Leistungsspektrum

von A wie Allergologie bis Z wie Zeit für Sie

Allergologie

Aknebehandlung

Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsen. Sie beginnt meist mit der Pubertät und kann unterschiedlich lange andauern. Wie schwer die Akne verläuft, ist Vererbungssache, aber auch äußere Einflüsse wie Stress, falsche Hautpflege oder hormonelle Fehlregulationen können einen Akneschub auslösen.

Die Akne befällt überwiegend Gesicht, Decolleté und Rücken. Es treten weiße und schwarze Mitesser, entzündete rote „Pickel“, Eiterpusteln und im schlimmsten Fall tiefe schmerzhafte Knoten auf. Jede Akneformen erfordert eine individuelle Behandlung. Diese erstreckt sich häufig über einen längeren Zeitraum.

Die erforderlichen Arzneimittel zur Behandlung verordnen wir auf Rezept. Einige nicht erstattungsfähige Aknetherapeutika werden auf  einem Privatrezept verordnet oder empfohlen. Bei weiblichen Patienten kann eine entsprechende „Pille“ empfehlenswert sein. Sprechen Sie hierüber bitte auch mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt. Eine spezielle Aknediät gibt es nicht.

Unterstützend zur medikamentösen Therapie bieten wir Peelings, Lichttherapie und eine medizinisch-dermatologische Kosmetikbehandlung an:

  1. Tiefenreinigung
  2. Entfernung von Mitesser und Öffnung von Pusteln
  3. Verfeinerung des Hautbildes und Glättung von Aknenarben  durch apparatives Peeling
  4. oder Peelings mit  Fruchtsäuren, Salicylsäure oder Kombi – Peelings
  5. Pflegeberatung evtl. nach einer apparativen  Hautanalyse
  6. Beruhigende  Masken mit Wirkstoffen, die sich an der zugrundeliegenden Erkrankung orientieren.

Die  Behandlungsintervalle werden von unserer Fachkosmetikerin festgelegt und sollten in der Regel am Anfang alle 2-5 Wochen, nach Besserung des Hautbildes in größeren Abständen erfolgen. Für gesetzlich Versicherte kostet die Behandlung 27,00 €. Privatkassen übernehmen in der Regel die Kosten bei bestehender Akne.

Bei entzündlichen Akneformen wird neuerdings die „Blaulicht-Therapie“ empfohlen. Sie kann mit allen üblichen Aknemitteln kombiniert werden, ist völlig schmerzlos und ohne Nebenwirkungen. Es sollte mindestens 10mal je 15 Min. bestrahlt werden. Dieses führt zu einer Verringerung der für die Akne verantwortlichen Corynebakterien. Die Kosten für Kassenpatienten betragen je Sitzung 9,55 €.

Bei Aknenarben kämen darüber hinaus auch ein Fruchtsäurepeeling oder eine Mikrodermabrasion in Betracht.

Botulinumtoxin gegen Falten

mit Botulinumtoxin

die Injektion von Botulinumtoxin in die Muskulatur der Stirn, Nasenwurzel oder der seitlichen Schläfen führt zu einer Glättung ästhetisch störender Hautfalten, die für mehrere Monate anhält. Die mimische Faltenbildung ist genetisch bedingt und wird durch eine überaktive Muskulatur verursacht, die unterhalb der sogenannten „Fältchenhaut“ liegt. Bei der Injektion von Botulinumtoxin handelt es sich um eine seit Jahren erprobte und nebenwirkungsarme Methode, die wir Ihnen als medizinische Wunschleistung anbieten.

Wie wirkt Botulinumtoxin gegen Falten?

Botulinumtoxin ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in den Muskel gespritzt, blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse, so daß der entsprechende Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden kann. Andere Nervenfunktionen, wie das Fühlen oder Tasten durch die Haut, werden dadurch nicht beeinflußt.
Botulinumtoxin wird seit Jahren als zugelassenes Medikament bei Menschen zur Entspannung von Muskelverkrampfungen im Bereich der Augen und der Stirn (Lidkrampf) eingesetzt. Die Anwendung bei mimisch bedingten Falten erfolgt bisher außerhalb der medizinischen Indikation. Sie dient ausschließlich der kosmetischen Korrektur dieser Falten. Durch die gezielte Hemmung bestimmter Gesichtsmuskeln, hauptsächlich im Stirnbereich (Querfalten), zwischen den Augenbrauen (Zornesfalten) und seitlich der Augen (tiefe Krähenfüße) kann dort ein Verstreichen der Faltenbildung erzielt werden. Die Wirkung tritt innerhalb von drei bis fünf Tagen ein und hält in der Regel etwa vier bis sechs Monate an, so daß für einen nachhaltigen Effekt in der Regel Wiederholungsbehandlungen erforderlich sind. Entscheidend ist, dass die Muskulatur nicht dauerhaft gelähmt wird, sondern für eine begrenzte Zeit ihre Aktivität gemildert wird.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei jeder anderen Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen auch zu einer Hautreizung oder -infektion, einer leichten Schwellung oder einem kleinen Bluterguß kommen. Deshalb sollte mindestens eine Woche vor der Behandlung weder Aspirin (Acetylsalicylsäure) noch irgendein anderes blutverdünnendes Medikament eingenommen werden. Bei ungleichmäßiger Wirkung kann vorübergehend ein unebenmäßiger (asymmetrischer) Gesichtsausdruck entstehen, so daß eine Korrektur, d.h. ein Nachspritzen des Medikaments innerhalb der nächsten Tage, erforderlich sein könnte – dies kommt aber nur extrem selten vor. Bei ausgeprägter Wirkung im Augenbrauenbereich kann es zu einer vorübergehenden Absenkung des Oberlides kommen. Sämtliche Nebenwirkungen sind nach heutigem Wissensstand vorübergehend.

Welche Personen sind für eine Behandlung mit Botulinumtoxin nicht geeignet?

Botulinumtoxin darf nicht bei Personen gespritzt werden, bei denen ein Nerven- oder Muskelleiden (z.B. Myasthenia gravis) bekannt ist oder eine Schwangerschaft vorliegt.

Was ist nach einer Behandlung mit Botulinumtoxin zu beachten?

Die Wirkung von Botulinumtoxin kann durch die Einnahme bestimmter Medikamente abgeschwächt oder vollständig aufgehoben werden. Zu diesen Substanzen gehören u.a. Vitamin C und verschiedene Antibiotika. Nach der Injektion von Botulinumtoxin sollten Sie das Tragen schwerer Lasten und Fingerkontakte an den Injektionsstellen für zehn bis zwölf Stunden unterlassen und für drei bis fünf Tage alle Maßnahmen, die zu einer erhöhten Durchblutung der Muskulatur führen können (z.B. Saunieren, UV-Bestrahlung durch Sonne oder Solarium) soweit als möglich meiden. Die Wirkung der Behandlung tritt erst drei bis fünf Tage nach der Injektion ein und hält für drei bis sechs Monate an

Die Behandlung mit Botulinumtoxin rechnen wir mit Ihnen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab.

CO2-Laser

Laser gehört zum höchsten Ende in der Skala medizinischer Innovationen. In unserer Praxis werden gleich drei Lasersysteme der neuesten Generation angewandt.   mehr >

Diodenlaser

Laser gehört zum höchsten Ende in der Skala medizinischer Innovationen. In unserer Praxis werden gleich drei Lasersysteme der neuesten Generation angewandt.   mehr >

Faltenbehandlung

mit Botulinumtoxin

die Injektion von Botulinumtoxin in die Muskulatur der Stirn, Nasenwurzel oder der seitlichen Schläfen führt zu einer Glättung ästhetisch störender Hautfalten, die für mehrere Monate anhält. Die mimische Faltenbildung ist genetisch bedingt und wird durch eine überaktive Muskulatur verursacht, die unterhalb der sogenannten „Fältchenhaut“ liegt. Bei der Injektion von Botulinumtoxin handelt es sich um eine seit Jahren erprobte und nebenwirkungsarme Methode, die wir Ihnen als medizinische Wunschleistung anbieten.

Wie wirkt Botulinumtoxin gegen Falten?

Botulinumtoxin ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in den Muskel gespritzt, blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse, so daß der entsprechende Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden kann. Andere Nervenfunktionen, wie das Fühlen oder Tasten durch die Haut, werden dadurch nicht beeinflußt.
Botulinumtoxin wird seit Jahren als zugelassenes Medikament bei Menschen zur Entspannung von Muskelverkrampfungen im Bereich der Augen und der Stirn (Lidkrampf) eingesetzt. Die Anwendung bei mimisch bedingten Falten erfolgt bisher außerhalb der medizinischen Indikation. Sie dient ausschließlich der kosmetischen Korrektur dieser Falten. Durch die gezielte Hemmung bestimmter Gesichtsmuskeln, hauptsächlich im Stirnbereich (Querfalten), zwischen den Augenbrauen (Zornesfalten) und seitlich der Augen (tiefe Krähenfüße) kann dort ein Verstreichen der Faltenbildung erzielt werden. Die Wirkung tritt innerhalb von drei bis fünf Tagen ein und hält in der Regel etwa vier bis sechs Monate an, so daß für einen nachhaltigen Effekt in der Regel Wiederholungsbehandlungen erforderlich sind. Entscheidend ist, dass die Muskulatur nicht dauerhaft gelähmt wird, sondern für eine begrenzte Zeit ihre Aktivität gemildert wird.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei jeder anderen Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen auch zu einer Hautreizung oder -infektion, einer leichten Schwellung oder einem kleinen Bluterguß kommen. Deshalb sollte mindestens eine Woche vor der Behandlung weder Aspirin (Acetylsalicylsäure) noch irgendein anderes blutverdünnendes Medikament eingenommen werden. Bei ungleichmäßiger Wirkung kann vorübergehend ein unebenmäßiger (asymmetrischer) Gesichtsausdruck entstehen, so daß eine Korrektur, d.h. ein Nachspritzen des Medikaments innerhalb der nächsten Tage, erforderlich sein könnte – dies kommt aber nur extrem selten vor. Bei ausgeprägter Wirkung im Augenbrauenbereich kann es zu einer vorübergehenden Absenkung des Oberlides kommen. Sämtliche Nebenwirkungen sind nach heutigem Wissensstand vorübergehend.

Welche Personen sind für eine Behandlung mit Botulinumtoxin nicht geeignet?

Botulinumtoxin darf nicht bei Personen gespritzt werden, bei denen ein Nerven- oder Muskelleiden (z.B. Myasthenia gravis) bekannt ist oder eine Schwangerschaft vorliegt.

Was ist nach einer Behandlung mit Botulinumtoxin zu beachten?

Die Wirkung von Botulinumtoxin kann durch die Einnahme bestimmter Medikamente abgeschwächt oder vollständig aufgehoben werden. Zu diesen Substanzen gehören u.a. Vitamin C und verschiedene Antibiotika. Nach der Injektion von Botulinumtoxin sollten Sie das Tragen schwerer Lasten und Fingerkontakte an den Injektionsstellen für zehn bis zwölf Stunden unterlassen und für drei bis fünf Tage alle Maßnahmen, die zu einer erhöhten Durchblutung der Muskulatur führen können (z.B. Saunieren, UV-Bestrahlung durch Sonne oder Solarium) soweit als möglich meiden. Die Wirkung der Behandlung tritt erst drei bis fünf Tage nach der Injektion ein und hält für drei bis sechs Monate an

Die Behandlung mit Botulinumtoxin rechnen wir mit Ihnen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab.

Wir beraten Sie gerne!

Fruchtsäurepeeling

Das Fruchtsäure – Peeling ist eine medizinisch – ästhetische Behandlungsmethode unserer Praxis zur Verbesserung des Erscheinungsbildes Ihrer Haut.

Fruchtsäuren werden im Allgemeinen aus pflanzlichen Lebensmitteln z.b. Weintrauben, Äpfeln, Zitronen, Orangen und Zuckerrohr oder aus Milch gewonnen. Sie führen zu einer  oberflächlichen, feinen Schälung der Haut. Hierdurch wird die Haut spürbar glatter, reiner und feiner. Sie erscheint frischer, jünger und gleichmäßiger.

Das Fruchtsäure- Peeling gehört nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Es ist dennoch eine medizinisch sinnvolle und wirksame Behandlung bei Akne, unreiner und großporiger Haut, lichtbedingten Pigmentflecken und Altersflecken, sowie bei stumpfer, glanzloser  Haut.

Vor dem Peeling bitten wir Sie um folgende Informationen:

  • Wurden in der Vergangenheit Hautschleif-, Laser- oder Schälkuren mit Tabletten bei Ihnen durchgeführt ?
  • Haben Sie häufig auftretende Herpeserkrankungen im Bereich der zu behandelnden Hautbereiche ( bei akuten Herpes erfolgt kein Peeling) ?
  • Haben Sie eine Neigung zu übermäßiger oder unschöner Narbenbildung, Allergien oder innere Erkrankungen ?

Die Vorbereitungsphase: Voraussetzung für eine möglichst gleichmäßige Wirkung des Peelings ist eine gute Vorbereitung der Haut. Als Vorbereitungsemulsion  empfehlen sich die von uns verordneten Cremes oder z.B. Effaclar K, Zeniac LP oder Dermasence AHA-Effects. Die Vorbereitungscreme wird täglich dünn auf die gut getrocknete Haut des gesamten für das Peeling vorgesehenen Bereiches aufgetragen.

  • Wenn Ihre Haut während der Vorbereitung gereizt reagieren sollte, verwenden Sie die Creme bitte seltener.
  • Reichhaltige Pflegecremes verwenden Sie am besten nicht mehr.
  • Bei unreiner Haut kann sich das Hautbild unter einer Fruchtsäure – Anwendung zunächst scheinbar verschlechtern. Dies ist kein beunruhigendes Zeichen, sondern ein auch zu Beginn einer Therapie häufig zu beobachtenden Phänomen, das sich im Laufe der folgenden Wochen legt.
  • In der Vorbereitungszeit dürfen keine intensiven Sonnenbäder mehr genommen werden; auf Solarium Besuche muss verzichtet werden.
  • Am Tag des Peelings sind Parfum, Rasur, After Shave und Sonne zu meiden.

Während des Peelings ist es normal wenn Sie ein Kribbeln oder leichtes Brennen auf der Haut verspüren. Wird es an einigen Stellen ungewöhnlich intensiv oder unangenehm, sagen Sie bitte sofort Bescheid. Wir neutralisieren die Fruchtsäure dort dann umgehend. Beim anschließenden Abwaschen möglicher Reste schließen Sie die Augen, damit es nicht zur Bindehautreizung kommt.

Nach dem Peeling kann Ihre Haut wie nach einem Sonnenbrand gerötet und überwärmt sein. Zur Beruhigung tragen wir eine kühle Creme oder Packung auf.  Abdeckendes Make-up, Sport, Sauna oder Sonne sind in den ersten 24 Stunden nach dem Peeling und Sonnenbäder bis 4 Wochen nach Abschluss der Peeling- Kur verboten. Fruchtsäure – Peeling wird als Kur 4-10 Mal in wöchentlichen Abständen durchgeführt und langfristig alle 4-8 Wochen wiederholt werden, um das verbesserte Hautbild zu erhalten.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unser Praxisteam.

Gefäßbehandlung

Gesichtsbehandlung

Haarsprechstunde

Hautkrebsvorsorge

Prävention – für ein mehr an Sicherheit

Hautkrebs: Vorsorge und Früherkennung

Hautkrebs ist nicht harmlos, er kann Leben zerstören. Als bester Schutz gilt die Devise: behalten Sie Ihre Haut im Auge. Aber die kompetente Beurteilung eines Muttermales kann nur ein Hautarzt leisten.

Neben einer Vielzahl von gutartigen Hauttumoren gibt es auch bösartige Hautkrebsarten. Die Unterscheidung der überwiegend gutartigen hauttumoren vom hellen oder schwarzen Hautkrebs und seinen Vorstufen ist sehr schwierig und bedarf eines erfahrenen Hautarztes.

Früh erkannt ist Hautkrebs heilbar. Daher ist eine regelmäßige fahärztliche Untersuchung sinnvoll.

Zur Hautkrebsvorsorge gehört die ärztliche Inspektion der gesamten Haut. Dazu verwenden wir die Dermatoskopie. Auf Ihren Wunsch dokumentieren wir Ihre Muttermale mittels computerassistierter Videoauflichtmikroskopie und legen einen Katalog Ihrer Pigmentmale an, der regelmäßig mit neueren Aufnahmen verglichen werden kann.

Wir setzen zur Therapie ein:

  • operative Entfernung
  • Laserbehandlung
  • photodynamische Therapie
  • Vereisungsbehandlung mit flüssigem Stickstoff

Zum Thema Hautkrebs halten wir zusätzliches Informaionsmaterial für Sie bereit. Bitte fragen Sie uns danach.

Hautfunktionsmessung

Apparative Haut- und Haaranalysen

Die genaue Messung einiger Funktionsleistungen Ihrer Haut stellt eine wichtige Vor-aussetzung für eine typengerechte und individuelle Beratung zu kosmetischen und ästhetischen Hautproblemen dar. Wir bieten Ihnen diese von den gesetzlichen Krankenkassen nicht vergütete, aber medizinisch sinnvolle Leistung im Rahmen der Ge-bührenordnung für Ärzte (GOÄ) an.

Was wird gemessen?
Gemessen wird von uns wahlweise der Fettgehalt, der Feuchtigkeitsgrad und der pH-Wert der Haut (z. B. im Gesicht oder an den Händen), der Fettgehalt von Haaren und Kopfhaut und/oder der Melaningehalt der Haut zur Phototypberatung.

Wie wird gemessen?
Die Messung erfolgt mit zwei international für kosmetische und dermatologische Studien verwendeten Geräten, welche sehr genaue und reproduzierbare Daten über die Funktionsleistung Ihrer Haut liefern. Die Messung ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten.

Wo wird gemessen?
Die Messungen werden im Gesicht routinemäßig an drei Stellen, nämlich an der Stirn, an den Wangen und am Kinn durchgeführt. An den Händen empfiehlt sich die Messung im Bereich der Handrücken und an einer Beugeseite oder Kuppe der Finger. Auf Wunsch kann aber auch jedes beliebige Hautareal einschließlich des Fett-gehaltes der Haare und der Kopfhaut vermessen werden.

Wozu dienen die Messungen?
Der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt, der pH-Wert und der Melaningehalt der Haut kön-nen von Mensch zu Mensch stark variieren. Auch bei ein und der gleichen Person lassen sich häufig an verschiedenen Hautarealen deutlich abweichende Werte messen, auch wenn die Messpunkte relativ eng nebeneinander liegen (z.B. im Gesicht). Ob die Haut fettarm oder fettreich, trocken oder feucht ist, hängt zunächst weitgehend von dem genetisch vererbten Hauttyp ab. Auch die Temperatur und der Feuchtigkeitsgehalt der umgebenen Luft, die Art der Hautpflege und –reinigung, die Ein-nahme von Medikamenten und viele andere Faktoren beeinflussen den Zustand Ihrer Haut. Daraus folgt, dass für eine individuelle und typengerechte Beratung zu kosmetischen und ästhetischen Hautproblemen eine alleinige „Blickdiagnose“ nicht ausreicht. Ihr Hautarzt wird Sie mit Hilfe der gemessenen Werte sehr viel genauer über mögliche Maßnahmen zur Verbesserung Ihres Hautbildes beraten können.

Was ist vor der Messung zu beachten?
Sie sollten am vereinbarten Termin ohne Make-up in die Praxis kommen und Ihre Haut mindestens 2 Stunden vorher nicht gereinigt oder eingecremt haben. Fruchtsäurehaltige Präparate oder austrocknend wirkende Aknemittel müssen 3 bis 4 Tage vorher abgesetzt werden. Damit sich Ihre Haut auf die Temperatur und Feuchtigkeit der Raumluft einstellt, sollten Sie vor der Messung 10 bis 20 Minuten in der Praxis warten. Bei Messungen der Haare oder der Kopfhaut empfiehlt es sich, die Haare mindestens 12 Stunden vorher nicht zu waschen und kein Spray und keinen Festiger aufzutragen.

Hyaluronsäurebehandlung

Kryotherapie (Kältebehandlung)

Kosmetische Dermatologie

Neben der klassischen Dermatologie und Allergologie haben wir uns auf die dermatologische Kosmetologie und die Lasermedizin spezialisiert. Denn nicht nur Ihre Gesundheit, sondern auch Ihre Schönheit liegt uns am Herzen. mehr >>

Laserbehandlung

Laser gehört zum höchsten Ende in der Skala medizinischer Innovationen. In unserer Praxis werden gleich drei Lasersysteme der neuesten Generation angewandt.   mehr >

Lichttherapie

Mikrodermabrasion

Narbenbehandlung

Operationen

Peelings

Photodynamische Therapie

(PDT)

die Photodynamische Therapie (PDT) stellt eine neuartige Methode zur Behandlung von Basalzellkarzinomen und aktinischen Keratosen der Haut dar, die zu hervorragenden kosmetischen Ergebnissen ohne Ausbildung von Narben führt.

Welche Hautveränderungen lassen sich mit der Photodynamischen Therapie erfolgreich behandeln?

Die Wirksamkeit der PDT ist zur Zeit für die Beseitigung flacher Basalzellkarzinome und aktinischer Keratosen wissenschaftlich belegt. Aktinische Keratosen sind Frühformen des weißen Hautkrebses in Form umschriebener Hornschwielen, die durch chronische Lichteinstrahlung verursacht werden und überwiegend im Gesicht und an den Handrücken zu finden sind. Das Basalzellkarzinom (Basaliom) stellt die häufigste Krebsart der Haut dar; es wird als semimaligne (semi = halb, maligne =  bösartig) bezeichnet, weil es zwar gewebezerstörend wächst, aber keine Tochterge-schwülste (Metastasen) ausbildet. Sowohl das Basalzellkarzinom als auch die aktinische Keratose bedürfen einer wirksamen Behandlung.

Wie funktioniert die Photodynamische Therapie?

Bei Basalzellkarzinomen oder Aktinischen Keratosen, die mit einer dickeren Kruste bedeckt sind, muß vor der Behandlung eine Abweichung der Kruste mit einer Fettsalbe oder eine Abschabung (Kürretage) erfolgen. Die zu beseitigende Hautveränderung wird mit einer Salbe behandelt, die für circa 4 Stunden einwirken soll. Die Salbe enthält einen Photosensibilisator, der von den Tumorzellen gespeichert wird. Anschließend erfolgt eine Bestrahlung der Haut für circa 20 Minuten mit einer Speziallampe, die einen definierten Spektralbereich des infraroten Lichtes abstrahlt. Die vorbehandelten Tumorzellen werden durch das Licht selektiv zerstört, während die unbehandelte Haut keinerlei Reaktion zeigt. Die mit der PDT behandelten aktinischen Keratosen und Basalzellkarzinome heilen innerhalb weniger Wochen ohne sichtbare Narbenbildung ab.

Welche Vorteile bietet die Photodynamische Therapie gegenüber anderen Methoden?

Bisher werden Basalzellkarzinome meist operativ entfernt. Aktinische Keratosen werden mit Flüssigstickstoff vereist, in örtlicher Betäubung kürretiert oder mit Säuren behandelt. Die PDT ist eine nicht operative und nicht invasive Behandlungsmethode, die hervorragende ästhetische Ergebnisse liefert. Außerdem läßt sich mit einer der PDT ähnlichen Methodik (Photodynamische Diagnostik = PDD) die exakte Breitenausdehnung von Basalzellkarzinomen bestimmen, so daß die behandelten Tumoren vollständig entfernt werden können.

Welche Nebenwirkungen oder Nachteile kann die PDT haben?

Während der Bestrahlung kann es im Bereich der vorbehandelten Hautareale zu Brennen und Stechen kommen. In den darauffolgenden Tagen können die behandelten Herde nässen und Krusten ausbilden. Für mehrere Wochen kann sich eine deutliche Rötung zeigen. In 5 bis 10 % der Fälle läßt sich mit der PDT der behandelte Tumor in einer Sitzung nicht vollständig entfernen, so dass eine Wiederholung der Behandlung notwendig ist.

Was ist nach der Durchführung der Photodynamischen Therapie zu beachten?

Sie sollten im Anschluß an die PDT sicherheitshalber für 24 Stunden nicht in die Sonne gehen. Bei der Behandlung von Hautarealen am Kopf sollten Sie einen Hut oder eine vergleichbare Kopfbedeckung für die gesamte Therapiephase von circa zwei Wochen tragen. Im Gesicht empfiehlt sich die Verwendung von Sunblockern, d.h. von Lichtschutzcremes mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor.

Wie teuer ist die Durchführung der Photodynamischen Therapie?

Die PDT gehört bisher nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen. Wir bieten Ihnen diese innovative Behandlungsmethode als medizinische Wunschleistung im Rahmen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) an.

Ultraschall

UVA-Behandlung

Vorsorgeuntersuchungen

wIRA-Bestrahlung

Warzenbehandlung

Behandlung von Warzen

Warzen sind gutartige, aber äußerst lästige Hautveränderungen, die durch Viren verursacht werden. Zusätzlich  spielen aber auch das eigene Immunsystem sowie  bestimmte Milieubedingungen der Haut eine Rolle bei der Entstehung.

Es gibt unterschiedliche  Warzentypen: flache Warzen, Dornwarzen (Stechwarzen), Dellwarzen (Molluscen), Feigwarzen und viele mehr. Besonders an den Fußsohlen können Warzen durch dicke Hornhautwucherungen beim Laufen Beschwerden verursachen.

Behandlung:

Neben Abwarten (viele Warzen verschwinden innerhalb eines Jahres spontan ohne Behandlung) gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

Laserbehandlung, Elektrochirurgie und Ausschälen mit dem scharfen Löffel  sind schmerzhaft und hinterlassen Narben. Sie sind nicht Methode der ersten Wahl und werden nur in besonderen Fällen eingesetzt.

Vorher sollten konservative Maßnahmen ausgiebig durchgeführt worden sein. Hierbei ist allerdings Ihre regelmäßige Mitarbeit gefordert, wenn die Behandlung zum Erfolg führen soll!  Wichtig ist eine gute Vorbehandlung mit hornhautlösenden Mitteln. Nach Abnehmen des Pflasters und einem Fußbad muss die aufgeweichte Hornhaut gut abgetragen werden. Wenn die Warze „dünn“ geworden ist, kann auf hornhauterweichende Tinkturen umgestiegen werden. Diese sollten 2-3 x täglich aufgepinselt werden.

Zusätzlich  kann in unserer Praxis eine Vereisungsbehandlung mit flüssigem Stickstoff durchgeführt werden. Durch enorme Kälte (-196 Grad Celsius) werden die obersten Hautschichten zerstört. Dies funktioniert übrigens nicht mit Wartner oder anderen in Apotheken erhältlichen Kühlstiften, die von dieser Temperatur weit entfernt sind. Diese Behandlung muss mehrmals wiederholt werden, zumeist in 14-tägigen Abständen. Die Behandlung wird von den Kassen erstattet.

In hartnäckigen Fällen können wir Ihnen auch die neuartige  wIRA- Therapie anbieten. Hierbei handelt es sich um eine schmerzlose und wirksame Behandlung mit wassergefiltertem Infrarot A-Licht (herkömmliches Rotlicht ist nicht geeignet!). Besonders für Kinder ist wIRA sinnvoll, da die Behandlung völlig schmerzfrei ist. Die Wirkung wird über Steigerung der  Immunabwehr, vermehrte Durchblutung und heilungsfördernde Wirkung der Tiefenwärme erreicht. Eine wIRA- Bestrahlung dauert 20 Minuten, sie sollte 6 mal wiederholt werden. Danach verschwinden 73 % der Warzen in den folgenden Wochen. Diese Warzenbehandlung wird nicht von den Kassen erstattet und nach der Gebührenordnung für Ärzte berechnet. Die Kosten für Kassenpatienten betragen für die gesamte Bestrahlungsserie 57,30 €. (pro Einzelbestrahlung 9,55 €).

Wichtig: Hautstellen mit scheinbar abgeheilten Warzen sollten noch über Monate beobachtet werden, denn nicht selten kommt es zu Neubildungen, die frühzeitig  behandelt werden sollten.

Xanthelasmenbehandlung

Zeit für Sie